Neuerscheinungen

Von der Pflicht von Richard David Precht: Was ist der Bürger seinem Staat schuldig?

Auch wenn die Corona-Pandemie für viele schwere finanzielle Einbußen und Vereinsamung bedeutet, so bietet sie doch auch viel Raum zum

Eine autobiografische Trilogie von Tove Ditlevsen: Auf- und Abstiege einer Schriftstellerin

Tove Ditlevsen war eine 1917 in Kopenhagen geborene Schriftstellerin, die als Sprössling einer Arbeiterfamilie anders war als ihre Kolleg*innen in

„Treue Seelen“ von Till Raether: Liebe in den Zeiten Tschernobyls

Ein geplanter gemeinsamer Neuanfang mit der eigenen Partnerin soll zu bisher unentdeckten Gefühlen und Abenteuern führen. Macht er auch –

Das Gewicht der Worte von Pascal Mercier – Was kann Sprache (nicht)?

Simon Leyland liebt seit jeher die Sprache. Alle Sprachen, die rundum das Mittelmeer gesprochen werden, würde er gerne erlernen. Es

Über Menschen von Juli Zeh: Können Nazis gute Menschen sein?

Dora muss raus aus Berlin. Der Corona-Alltag, eine scheiternde Beziehung und das Hamsterrad des Kapitalismus haben sie fest im Griff

Unzertrennlich von Irvin D. und Marilyn Yalom: Eine Geschichte über die Flüchtigkeit des Lebens

Die Bücher des bekannten Psychotherapeuten Irvin David Yalom handeln häufig vom Umgang mit der Angst vor dem Tod, der Sinnlosigkeit

„Jeder Mensch“ von Ferdinand v. Schirach – Was müssen demokratische Verfassungen heute leisten?

Sollte man staatliche Verfassungen von Zeit zu Zeit den tatsächlichen Gegebenheiten anpassen oder sich weiterhin auf das verlassen, was vor

Die langen Abende von Elizabeth Strout – Von der Einsamkeit der Sterbenden

Den Lebensabend, der letzte Abschnitt des eigenen Lebens, assoziieren die meisten mit Ruhe, Zufriedenheit und einer gewissen Akzeptanz von den